🚴‍♀️ Exkursion nach Krems: Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus

Veröffentlicht am 24.09.2025
Am 11. September 2025 haben wir uns Krems an der Donau angesehen, um uns vor Ort ein Bild von den nachhaltigen und innovativen Projekten der Stadt zu machen. Krems zeigt eindrucksvoll, wie Urbanität, Kultur und Klimaschutz Hand in Hand gehen können.

Ein besonderes Highlight unserer Exkursion waren die 50 neu gepflanzten Klimabäume, die an verschiedenen Standorten in Krems Wurzeln geschlagen haben. Die Bäume tragen nicht nur zur Verschönerung des Stadtbildes bei, sondern verbessern auch das Mikroklima und bieten Schutz vor Hitze. Besonders beeindruckend: Die Auswahl der Standorte – vom Dreifaltigkeitsplatz über die Undstraße bis hin zum Stadtpark – zeigt, wie gezielt Grünflächen in urbanen Räumen integriert werden können. Auch der Frauenbergplatz (Minoritenplatz) und die Kaiser-Friedrich-Straße profitieren von den neuen Bäumen.

Krems setzt auf umweltfreundliche Mobilitätskonzepte. Besonders beeindruckend ist das Nextbike-Fahrradleihsystem, das an verschiedenen Standorten in der Stadt verfügbar ist. Ob für Touristen oder Einheimische – die Fahrräder bieten eine flexible und klimafreundliche Alternative zum Auto. Besonders praktisch: Standorte wie die Kunstmeile Krems und die Donaustation 24 sind zentral gelegen und gut angebunden.

Ein weiterer Baustein der nachhaltigen Mobilität sind die E-Ladestationen, die von der Stadt Krems betrieben werden. Insgesamt wurden bereits mehrere Standorte eingerichtet, darunter am Bahnhofsplatz, in der Ringstraße und am Strandbad. Die Stadt treibt den Ausbau der Ladeinfrastruktur konsequent voran, um die Elektromobilität für alle zugänglich zu machen.

Die Exkursion nach Krems hat gezeigt, wie eine Stadt durch gezielte Maßnahmen in den Bereichen Mobilität, Energie und Grünflächen lebenswerter und zukunftsfähiger wird. Die Kombination aus Fahrradverleihsystemen, E-Ladeinfrastruktur und Klimabäumen macht Krems zu einem Vorbild für nachhaltige Stadtentwicklung.

Wir nehmen viele Inspirationen mit und freuen uns darauf, einige dieser Ansätze auch in unseren eigenen Projekten umzusetzen.

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